Profundum

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Der Klimawandel ist eine der großen globalen Herausforderungen im 21. Jahrhundert. In Anbetracht dieser Herausforderungen, braucht es da noch Religion? Schlimmer noch, könnte das Christentum eine leere Hoffnung sein, die Aktivismus verhindert? Oder kann der christliche Glaube aufgrund seiner Hoffnung sogar ein Antrieb und eine Ressource sein, um Menschen die Kraft zu geben, zuversichtlich zu handeln?

Gernot Zeilinger war dazu mit Emanuela Sutter, Leonie Schweizer und Anna Näf im Gespräch, die sich journalistisch, theologisch bzw. aktivistisch mit christlichen Perspektiven auf den Klimaschutz auseinandersetzen. Ist der Einsatz fürs Klima eine christliche Pflicht? Welche gesellschaftlichen Brennpunkte sollten in der Verkündigung des Evangeliums Priorität erhalten? Wie gehen wir mit dem Spannungsfeld um, dass Jesus Christus das Kommen des Königreiches einläutet, und sein Königreich doch „nicht von dieser Welt“ ist?

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