Profundum

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Zählen die Osterereignisse zu den zahlreichen religiösen Mythen, die die Kulturen der Welt zu bieten haben? Oder kann man den Tod und die Auferstehung von Jesus Christus tatsächlich als historische Ereignisse werten? Inwiefern bedeutet Ostern Hoffnung für uns und unseren Planeten?

Zu diesen Fragen war Theresa Haiser mit Univ.-Prof. Dr. Markus Öhler und Prof. Dr. Armin Baum, Professoren für Neues Testament in Wien bzw. Gießen, im Gespräch. Sie erläutern Gründe dafür, warum sie die Auferstehung von Jesus Christus aus theologisch-wissenschaftlicher bzw. historischer Perspektive tatsächlich als leibliche Auferstehung deuten. Während sie in dieser Hinsicht einen Konsens finden, so unterscheidet sich doch ihre methodische Herangehensweise. Diese spannende Diskussion behandelt deshalb auch Fragen wie: Welche weltanschaulichen Vorannahmen und welches Gottesbild darf ein Theologe in seine historische Arbeit mit hineinnehmen? Wie steht es um das Verhältnis zwischen dem persönlichen Glauben und der wissenschaftlichen Tätigkeit?

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